im Vor­der­grund, diese Nahrungs­mittel spen­den Säfte und wirken kühlend auf den Or­ganismus. Kühlend bedeutet hier nicht gekühlt; hat also nichts mit Eis­geträn­ken und dergleichen zu tun. Hier geht es um die thermo­dyna­mi­sche Eigen­schaft der Nahrung, wel­che sich wäh­rend der Ver­dauung küh­lend aus­wirkt. Für Eisge­tränke hin­gegen benö­tigt der Orga­nismus viel Energie, um die Kör­pertem­peratur zu halten, ohne dabei einen Nährwert zu erbrin­gen. Warme Tees oder auch warmes Was­ser sind bekömm­licher, der Körper schwitzt und gibt dadurch überschüs­sige Hitze ab. Kräuter und Nahrung mit bitte­ren Geschmack wir­ken eben­falls küh­lend, der Gallen­fluss wird angeregt und sowohl der Magen als auch der Darm­inhalt werden gut trans­portiert.

Allerdings führt ein Zuviel an bitter und warm zu einem Säfte­mangel. Aus diesem Grund ist es wichtig auf ein gu­tes Gleich­gewicht zu achten. Also